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Für ein Nein am 7.März

Unsere gutbesuchte erste Monatsversammlung im neuen Jahr (4.Januar im Quartierzentrum Bachletten) befasste sich mit der Abstimmungsvorlage vom 7.März: Soll der Umwandlungssatz der Pensionskassen-Renten gesenkt werden? Begründung: Die Pensionskassen der 2. Säule können wegen der demographischen Entwicklung und der Finanzkrise (tiefere Einnahmen wegen Börsensturz) ihre Leistungen künftig nicht mehr auf jetziger Höhe halten.
 
 

Unsinn, sagt SP-Nationalrat Ruedi Rechsteiner, Referent unserer Versammlung. Sein Fazit:

1.Er kann nachweisen, dass die Lage der Pensionskassen trotz Finanzkrise gut genug ist. Vor allem sind die meisten PKs aus dem Absturz von 2008 heraus und schreiben wieder schwarze Zahlen. Eine Rentenkürzung auf Vorrat ist  von den Zahlen und der aktuellen Entwicklung  in keiner Weise gerechtfertigt.
2. Bald werden die Zinsen und damit  auch die Einnahmen der Versicherer wieder steigen. Die höheren Gewinne der Privatversicherer aber fliessen keineswegs zu den Rentnerinnen und Rentnern zurück, sondern zu den Aktionären. Das ist höchst unfair. Bevor die Gewinnverteilung nicht fair und transparent ausgestaltet ist, muss man jede Senkung des Umwandlungssatzes ablehnen. 

Ruedi Rechsteiners Argumentarium ist ab 5.Januar abrufbar auf seiner Website:
www.rechsteiner-basel.ch 
Zur Abstimmungsverläuterung des Bundesrates:
http://www.ch.ch/abstimmungen_und_wahlen/01253/01998/index.html?lang=de (rechts: Erläuterungen, PDF)