Der Einladung von Gertrud Stiehle war ein voller Erfolg beschieden. Neun neugierige Marktfahrerinnen, darunter auch ein „anhänglicher“ Marktfahrer, trafen sich am 15. Juli in Leymen und reisten mit dem Sundgauer Büssli bis nach Ferrette. Bereits die Fahrt durch das sommerlich-grüne Elsass war eine Augenweide und der Aufenthalt im mittelalterlichen Städtlein konnte mit viel Musse genossen werden. Der Bauernmarkt erwies sich zwar als viel kleiner als erwartet, auch war das farbenprächtige Angebot mit Gemüse, Früchten, Blumen, Brot und Käsesorten nicht durchwegs regional, dafür erfreute der behäbige Elsässerdialekt einzelner Marktfrauen unsere Ohren.  Einige erkundeten schliesslich die höher gelegene Faubourg und die hochragende Burgruine auf dem „Circuit des Trois  Châteaux“ und wurden mit einem prächtigen Rundblick zwischen Vogesen, Schwarzwald und Jura belohnt. Kulinarisch liessen wir ebenfalls „nichts anbrennen“, nach dem Morgenkaffe und dem Apéritif mit Blick auf die stattliche Sankt Bernhard von Menthon-Kirche folgte das gute elsässische Mittagessen im Restaurant Au Chaudron in Vieux-Ferrette. Der einheimische Wirt bestätigte uns, dass in diesem älteren Dorfteil bereits die Kelten und Römer siedelten und der Bischof von Basel mit seiner Burg eben erst später kam. Das nächste Mal sollten wir uns ausser für die schönen Gespräche auch noch die Zeit für einen Besuch im Musée du sapeur-pompier d'Alsace nehmen.

Christian Vontobel

  • FerretteAperitifrunde
  • FerretteChateau TAFEL
  • FerretteDonjon
  • FerretteFaubourg 1
  • FerretteFaubourg 4
  • FerretteFaubourg 5
  • FerretteMarche 5
  • FerretteMarche 6
  • FerretteMarche
  • VieuxFerretteToilettes
 

Heute Samstag, 1. Oktober 2016 fand im Rahmen von Marktplatz 55+ die Buchvernissage des Bandes 2 unserer Schreibwerkstatt statt. Dazu spielte die Graue Panther Jazz- und Partyband.

Verkauf jeweils an den Monatsversammlungen nach vorheriger Bestellung bei Angeline Fankhauser, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Seit dem 14. April 2014 sind die Grauen Panther auch in Baselland im Verzeichnis über die Abzugsfähigkeit von freiwilligen Zuwendungen (Spendenliste) aufgeführt.Damit können sowohl in BS wie auch in BL Spenden - nicht die Mitgliederbeiträge ! - steuerlich in Abzug gebracht werden.

Die Internetliste in BL wird erst in geraumer Zeit aktualisiert. In der Zwischenzeit kann bei Bedarf beim Kassier Felix Müller oder beim Co-Präsidenten H.P. Meier ein Bestätigungsschreiben angefordert werden.

Druckfrisch in die Basler Haushalte verteilt: eine Zeitung mit Themen, die Menschen über 55 interessieren, vom Leben im Quartier bis zu den Wohnmodellen der Zukunft, von Prävention bis Fitness im Alter…

Nummer 1/2014

herausgegeben vom Gesundheitsdepartement Basel-Stadt

Anhänge:
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Das Neuste

Medienmitteilung: Projekt «inspire»: Graue Panther verlangen Datenschutz

Im Baselbiet werden zurzeit im Rahmen des Projekts «inspire» 29000 über 75jährige Personen im Hinblick auf eine bessere Gesundheitsversorgung von Hochbetagten befragt. Die Absicht ist gut, aber die Durchführung ist hochproblematisch. Der Schutz der persönlichen Daten ist bei dem Projekt nämlich in keiner Weise gewährleistet! Wie die «bz/Schweiz am Wochenende» enthüllte, kann das federführende Leitungsteam der Uni Basel dank eines aufgedruckten Codes die Absender der Fragebögen zweifelsfrei identifizieren. Diese Nicht-Anonymität ist nach Ansicht der Grauen Panther Nordwestschweiz inakzeptabel. Sie haben deshalb ihre Mitglieder aufgefordert, die Bögen vorerst nicht auszufüllen bzw. nicht einzusenden. Die Grauen Panther verlangen, dass die Verantwortlichen das Projekt unterbrechen, es unter Einbezug der beiden kantonalen Datenschützer nachbessern und den Datenschutz gewährleisten. Weiter werden die Grauen Panther veranlassen, dass im Landrat detaillierte Auskunft erteilt wird.

Ergänzung vom 4. April 2019

Rasche Reaktion der "inspire"-Verantwortlichen

Ungewöhnlich rasch hat die Leitung der Universität Basel auf die Kritik der bz und der Grauen Panther reagiert: Die Fragebögen werden ab sofort anonymisiert, und alle bisher erfassten Personendaten werden gelöscht. Das hat die Uni soeben mitgeteilt. Damit wird der zentrale Kritikpunkt beseitigt. Das ist das Ergebnis eines Treffens der Datenschützer der Kantone, der Vertretung des Statistischen Amts Baselland und der Verantwortlichen der Universität Basel. Die Grauen Panther freuen sich über diese notwendige und rasche Reaktion, die das Vertrauen in die Umfrage wieder herstellt.

Hier gehts zur Medienmitteilung der Universität: https://www.unibas.ch/de/Aktuell/News/Uni-Info/Universitaet-Basel-anonymisiert-Inspire-Studie.html